Chickens on Tour: Die perfekte Road-Sessionplanung für lange Runden
Wenn man mit dem Mountainbike durch die Berge radelt, dann ist es oft schwer, sich auf die Strecke zu konzentrieren. Der Wind, der Himmel und die Landschaft Chicken Road laufen einer wilden Zirkusgesellschaft voraus. Aber wenn man mit einer Gruppe von Freunden unterwegs ist, kann das Radfahren noch viel mehr Spaß machen. Ein entscheidender Teil dafür ist eine gut durchdachte Road-Sessionplanung.
Grundlagen: Die Vorbereitung
Bevor wir losradeln, sollten einige grundlegende Dinge beachtet werden. Zuerst sollte man sich über die Wetterbedingungen im Bilde setzen. Wenn es regnen wird oder der Wind stark weht, dann ist eine langsamere Strecke besser geeignet. Auch das Wetter muss berücksichtigt werden. Bei Schnee und Eis sollten wir lieber auf den Asphalt bleiben.
Außerdem sollten wir unsere Fahrräder überprüfen, bevor wir losfahren. Sowohl die Reifen als auch die Bremsen müssen in einem guten Zustand sein, um sicher zu fahren. Wenn man eine Route im Sinn hat, sollte man sie vorher absolvieren, um sicherzustellen, dass es keine Hindernisse auf der Strecke gibt.
Die Strecke: Länge und Schwierigkeit
Wenn wir uns für die Strecke entschieden haben, dann sollten wir auch ihre Länge und Schwierigkeit beachten. Für eine lange Runde sollte man mindestens 60-90 Minuten vorbereitet sein. Wenn du erst mal losfährst, solltest du dir auf deine eigenen Fähigkeiten konzentrieren, um sicher zu fahren.
Die Länge der Strecke hängt auch von der Anzahl an Teilnehmer ab. Wenn ihr mit vier bis fünf Leuten unterwegs seid, dann wäre eine Strecke von 20-30 Kilometern ein schönes Ziel. Für kleinere Gruppen sind kürzere Runden besser geeignet.
Der Rhythmus: Schnell oder Langsam?
Ein wichtiger Aspekt ist der Rhythmus, den wir während der Fahrt aufrecht halten möchten. In der Anfangsphase ist es wichtig, sich langsam und sicher zu bewegen. Später kann man dann die Geschwindigkeit erhöhen.
Man sollte auch immer im Auge behalten, ob ein Teammitglied hinten ist oder nicht. Wenn das so der Fall ist, sollte man den Rhythmus anpassen, damit alle Teilnehmer gut aufgehoben sind.
Pausen: Ein wichtiger Aspekt
Die Pausen während einer langen Road-Session sollten ebenfalls geplant werden. Man muss sich auch daran gewöhnen, dass ein Teammitglied abrutschen kann oder verletzt wurde. Wenn das so der Fall ist, sollte man sofort zu ihm eilen und ihn unterstützen.
Es ist auch wichtig, nicht nur auf die eigene Leistung zu achten, sondern auch auf die des Teams. Wenn einer der Teilnehmer Schwierigkeiten hat, sollte man sich um ihn kümmern. Der Rhythmus sollte so sein, dass alle Teilnehmer gut aufgehoben sind.
Die Rückkehr: Auf dem richtigen Weg
Der letzte Abschnitt besteht darin, sicher zurück zur Ausgangspunkt zu gelangen. In dieser Phase ist es wichtig, nicht zu schnell zu fahren, sondern sich in die Zonen einzulassen und über das Erlebte nachzudenken.
Wenn man mit einer langen Runde zurückkehrt, dann sollte man auch gleichzeitig an dem planen, was man als nächstes machen wird. Es gibt zwar viele Möglichkeiten, aber man muss immer wieder aufs Rad steigen, um neue Routen zu entdecken und sich in der Berge zu bewegen.
Fazit: Lernen, Improvisieren und Spaß haben
Insgesamt ist es wichtig, bei einer Road-Sessionplanning immer an die Sicherheit zu denken. Wir müssen auch immer ein Auge auf unsere Teammitglieder haben, um sicherzustellen, dass jeder Teilnehmer gut aufgehoben ist.
Das Wichtigste daran ist jedoch, Spaß zu haben und sich im Grunde genommen nur um das eine Gedanken machen zu müssen: aufs Rad steigen und losfahren.